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Höhlen

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Unser Hauptforschungsgebiet liegt im Berner Oberland, nördlich von Interlaken. Zwischen der Beatenbucht und dem Hogant sind viele Höhlen bekannt oder warten auf ihre Erforscher. Die aktiven Höhlenforscher sind in der Höhleforschergemeinschaft HRH vereint.

Die meisten Höhlen sind durch Wasser entstanden und sind teilweise auch heute noch aktiv. Aktiv bedeutet, dass regelmässig grössere Mengen Wasser fliessen. Die Höhlen sind ein natürlicher Abflusskanal für den Niederschlag. Das meiste Wasser tritt im Bätterich oder Gelben Brunnen wieder aus dem Höhlensytem aus. Wesentliche Einzugsgebiete sind etwa die Sieben Hengste, der Hohgant und sogar die Schrattenfluh, welche im Kanton Luzern liegt und mehr als 20km Luftlinie entfernt ist!

HRH Gebiet

Das Bild zeigt den Wasserfluss von den gelben Punkten zum roten Punkt. Der westliche Teil des Beatenberg hat geologisch bestimmt ein eigenes Abflusssystem, wie etwa die Beatushöhle.

Die Höhlenforscher haben diese grosse Einzugsgebiet in kleinere Gebiete unterteilt. Diese bestehen wiederum aus Sektoren, welche dann prospiziert werden. Klicken Sie auf eine Nummer!

Innerbergli Traubach,Goppital,Karholen Trogen Chromatte Seefeld Hohlaub Gemmenalp Bärenschachtflüe Burgfeld Spirenwald Beatusflüe Schmocken Laubloch Sieben Hengste Harder Augstmatthorn Tannhorn Brienzer Rothorn Sägistal

Die Karte zeigt die Aufteilung in kleinere Gebiete, in welchen Höhlen zu erwarten sind. Karte im Grossformat anzeigen.

Nebst dieser Region gibt es auch noch andere Höhlengebiete. Dies sind etwa das Sägistal (auf der Karte oben Nr. 19), ein alpines Karstgebiet in der nähe des Schilthorn, Teile von Grindelwald. Auch durfte die SGHI eine der höchstgelegenen Höhlen auf dem Jungfraujoch vermessen.

Eine Liste der längsten Höhlen der Schweiz finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Juni 2010 um 22:23 Uhr